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Historie


1995  
Das Sommersemester 1995 war die eigentliche Geburtsstunde der Gießen Gremlins. Der damalige Obmann Uwe Klein, der später nach Aachen ging, gründete zusammen mit Michael Laufer das Gießener Baseball-Softball-Team. Die Gießen Gremlins nahmen schon damals am Spielbetrieb der College Series `95 teil. Da man aber vom AHS noch kein Benzingeld oder andere Unterstützung bekam, spielten die Gremlins nur am eigenen Heimspieltag. Dieser wurde auf dem ehemaligen Bustersfeld, wo sich heute der Renault-Händler in der Rivers-Automeile befindet, ausgetragen. Sicherlich eines der damals schönsten Baseballfelder Hessens, das die Amis den Gießen Busters zur Verfügung stellten. Die übrigen Spiele der CS `95 wurden dann alle mit 0:7 gegen Gießen gewertet, was aber der Stimmumg und der Motivation nichts anhaben konnte. Trainiert wurde üblicherweise auf dem Chapelfield (richtiges gutes Softballfeld) auf amerikanischem Territorium, was aber frei zugänglich war. Legendär waren die Treffen nach dem Training im benachbarten "Train", einem umgebauten Eisenbahnwaggon, wo es die besten Cheeseburger zu vernünftigen Preisen gab.
1996  
Unter der Leitung von Michael Laufer und Obfrau Sabine Hartwig spielten und trainierten die Gremlins weiterhin auf dem Chapelfield bzw. dem Millerfield (hinter Pizza Mouse) der US-Army. In dieser Saison veranstalteten sie mit den Marburg Monsters und Darmstadt Dragons den "Hessencup" und belegten bei diesem Baseball-Turnier nach Marburg den zweiten Platz. Ähnlich wie in Marburg wurde damals Baseball und Softball abwechselnd trainiert und gespielt, je nachdem bei welchem Turnier bzw. Freundschaftsspiel man teilnahm. Aufgrund der großen Fluktuation der Studenten sah man sich nicht in der Lage an den College Series teilzunehmen. So blieb es bei Freundschaftsspielen.
1997  
Aufgrund der Zunahme von sportinteressierten Studentinnen wurde beschlossen, dass man von nun an nur noch Softball spielen wolle, mit dem Ziel spätestens 1998 an den Hochschulmeisterschaften, den College Series, regelmäßig teilzunehmen. Im Sommersemester 1997 fand das Training auf dem Chapel-Field statt und wurde von Sabine Hartwig und Erik Möll geleitet.
1998  
Seit dem Wintersemester 1997/98 wurde die Sportart Softball offiziell in den allg. Hochschulsport aufgenommen und dem Team Trainingsmöglichkeit auf dem Unisportgelände geboten. Von da an wurde das Team auch großzügig mit Ausrüstungsgegenständen gefördert, so dass die Gremlins im Sommersemester 1998 an der sog. "College-Series" teilnehmen konnten. Der Trainerstab bestand aus Obfrau Sabine Hartwig und den beiden Coaches Alex Klima und Erik Möll. Bei diesen Meisterschaften belegten sie dann auch einen hervorragenden dritten Platz, der seit dem auch die beste Platzierung aller Zeiten für die Gremlins bedeutete. Dies lag natürlich auch daran, dass einige Gremlins zeitgleich bei den Busters spielten. Damit waren sie die beste hessische Mannschaft der CS 1998.
1999  
In diesem Jahr kam es zu einem kurzzeitigen Wechsel im Trainerstab. Erik Möll ging für ein Jahr nach Spanien. Obmann Alex Klima übergab aus referendariatstechnischen Gründen den Stab an Christian Hummel und Tim Räckers wurde in den Trainerstab neu aufgenommen. Zusammen mit Alex Klima war Tim Coach bis zum Sommer 2004. Leider konnte in diesem Jahr der großartige Erfolg des Vorjahres nicht mehr wiederholt werden.
2000  
Bedingt durch einen Generationswechsel im Team konnte 1999 leider nur der zehnte Platz belegt werden. Im Wintersemester 1999/2000 konnte der Kader noch einmal aufgestockt werden. Durch ein intensives Wintertraining motiviert setzen sie sich die Endrundenteilnahme für die CS 2000 zum Ziel. Das komplett junge Team konnte sich im Verlauf der Series immer mehr steigern. Dennoch war nicht an einen Einzug ins Finale der besten Acht zu denken.
2001  
Business as usual.
2002  
Aktuell zählen die Gremlins ca. 20 aktive und weniger aktive Spieler. Das Wintersemester 2002/2003 soll genutzt werden, um fit für die College Series 2003 zu werden, an der wir selbstverständlich wieder teilnehmen werden! Bis dahin haben auch Neueinsteiger genug Zeit, ihren Platz in der Mannschaft zu finden - denn wer halbwegs regelmäßig ins Training kommt wird auf jeden Fall während den Spieltagen eingesetzt! Die Gremlins kamen zum zweiten Mal nach 1998 in die Endrunde der CS. Allerdings präsentierte man sich zum ersten Mal als Gastgeber und Ausrichter der Endrunde. Am Schluss belegte man den 7. Platz. Im September nahm man zum ersten Mal in einer Spielgemeinschaft mit den Busters am Herkules Cup in Kassel teil. Bei diesem Funturnier nehmen traditionell nur Funteams bzw. reine Frauen-Softballteams teil, wobei der Spaß im Vordergrund steht. Aufgrund starker Schlagleistungen und konzentrierter Defense konnte man den Pokal als Newcomer sensationell gewinnen.
2003  
Zum ersten Mal wurde der sog. Bunny Cup ins Leben gerufen. Zuvor fand eine spannende Namensgebungssuche für dieses Turnier statt. Gedacht war diese Veranstaltung als Einladungsturnier und soll der Vorbereitung zur CS-Saison dienen. Alle Mannschaften waren sehr zufrieden mit der Orga, dem Wetter, den Preisen und natürlich der Playersparty am Sa Abend im Schlauch. Das Vorhaben Endrunde war zwar nicht so erfolgreich, wie erhofft, dafür legten die Gremlins gegen Ende der Saison einen beeindruckenden Endspurt hin und gewannen 6 Spiele in Folge. Ausserdem erkämpften wir beim Indoor-Turnier in Aachen den ersten Platz und konnten auch beim Äppelwoi-Cup in Darmstadt einen starken zweiten Platz erzielen. Daneben mischten wir noch bei verschiedenen anderen Turnieren, beispielsweise in Berlin und Dortmund mächtig mit. Der krönende Abschluss war dann im September wiederum der Gewinn des Herkules Cup in Kassel zusammen mit den Busters als sog. "SG Gießen". Alles in allem war 2003 ein sehr gelungenes Jahr, das viel Spaß auf dem Sportplatz und den Aftergame-Parties bereitet hat. Mit einigen Neuzugängen und frischer Motivation steht auch für 2004 die Endrunde als Ziel ganz oben auf unserer Liste.
2004  
Die CS verlief durchschnittlich, wie in den letzten Jahren. Am Ende der Saison nahmen die Gremlins wiederum am legendären Herkules Cup in Kassel zusammen mit den Busters teil und gewannen ihn zum zweiten Mal hintereinander. Erneut kam es bei den Gremlins zu einem Trainerwechsel. Die beiden Oldies Tim Räckers und Alex Klima überließen am Ende des SS 04 den hoffnungsvollen Jungtalenten Lars Maack und Mustafa Korkmaz das Coachgeschäft. Alex Klima kümmerte sich jedoch weiterhin als Obmann um Equipment und Trainingszeiten. Auch nach Saisonende konnte man in gewohnter Manier den Herkules Cup in Kassel zusammen mit den Buster als Spielgemeinschaft gewinnen.
2005  
In Mittelhessen fast nichts neues. Der Bunny Cup musste diesmal in der Halle sttfinden, da es am Samstag ständig regnete. Am Sonntag konnte man dann wieder auf dem Rasenplatz spielen. Auch in diesem Jahr wurde bei der CS 05 traditionell ein Mittelplatz erreicht. Beim Äppelwoi Open in DA belegten die Gremlins einen vorderen Platz. Fast schon Routine war der Gewinn des Herkules Cup in Kassel zusammen mit den Busters als sog. "SG Gießen". Im laufenden WS nahm Musti seinen Hut als Coach, da er einen Job in D´dorf annahm. So kam der Ex-Coach Alex Klima wieder zu neuen Ehren zusammen mit Lars Maack.
2006  
Gut gerüstet gingen die Gremlins mit viel Elan in die Saison. Der Bunny Cup wurde zum dritten Mal ausgetragen. Alle teilnehmenden Teams waren wie immer begeistert ob der Gastfreundschaft und der Partyfestigkeit der Gremlins. Die CS 06 verlief dann schon wie gewohnt mit viel Spaß, aber leider wieder knapp gescheitert vor der Endrunde. Beim SoftballCup (früher Herkules Cup) in Kassel gewannen wiederum die SG Gießen, bestehend aus Gremlins, Busters und 1 Mudbiter. Somit ging der Pokal zum fünften Mal in Folge nach Gießen. Leider kickte uns die AHS-Verwaltung aus der Halle, da wir in der Vergangenheit zuwenig TN waren. Zusätzlich wurden überall neue Drainage-Rohre gelegt, so dass auch der Hartplatz nicht zu bespielen war. Nach langem Hin und Her bekamen wir Fr 21.30 - 23.00 doch noch einen Hallentermin, der allerdings nur 3 mal genutzt wurde. Anschließend spielte dann immer noch eine türkische Fußballmannschaft von 23.00 - ??? Soviel Sportsgeist muss man erstmal besitzen. Voller Hoffnung schauen die Gremlins auf die neue Saison 2007 und hoffen auf viele neue Rookies.
2007  
Ziele, Träume & Voraussetzungen:

In dieser Saison geht es für einige um Alles oder Nichts. Die letzte Chance ihres Lebens spielerisch in die Endrunde einzuziehen.

10 Gründe warum wir Gremlins in die Endrunde 2007 kommen:

(1) Wir sind so gut, dass wir eigentlich keine Trainer brauchen! Bei uns Gremlins reicht jedes Jahr ein Klimawechsel ;-)

(2) Wir haben das komplette Wintersemester nicht trainiert, denn wir sind unschlagbar!!!

(3) Wir haben vor niemandem Respekt, denn wir sind die schönsten Spieler!!!

(4) ...und haben die schönsten Spielerfrauen!!!

(5) Wir haben den Kassel-Cup abonniert

(6) Wir sind das Best-Dressed-Team

(7) Über uns wird 2007 eine Dokumentation gedreht

(8) Mit Alkohol spielen wir noch besser

(9) Wir Gremlins hatten die meisten Romanzen

(10) Gremlins 2007 - jetzt schon Sieger der Herzen!!!

Der Traum von vielen neuen Rookies erfüllte sich. Nicht nur, dass regelmäßig 6 - 7 Neue zum Training erscheinen, nein sie engagieren sich sogar. Machen Sondertraining und lassen sich zum Pitcher ausbilden. Solche Spieler haben die Gremlins eigentlich verdient, da der Spaßfaktor wie immer an 1. Stelle steht. Momentan wird das Team vom Old Man (Alex Klima ) mit seinen beiden hoffnungsvollen Nachwuchstalenten Pater und Mammuth betreut. Leider erfüllte sich für die zukünftigen Veteranen der Traum von wenigstens einem gewonnen Spiel nicht. So schlossen die Gremlins ihre bislang schlechteste Saison mit 12 verlorenen Spielen ab. Da hilft es nur, wenn die Endrunde 2008 in Gießen stattfindet. Dann sind wir automatisch qualifiziert.


2008  
Das Jahr begann recht gut mit dem 4. Platz (dem besten bislang) beim Saison-Auftakt Bunny Cup Sex. Das intensive Pitcher-Training um und mit Sandman, Booooooob, Naddl, Sir Toby etc. zahlte sich aus. Die Gremlins konnten einen Sieg gegen den amtierenden Hochschulmeister Aachen einfahren. Zwar wurden sie mit einer Kiste Bier von Münster zusätzlich motiviert, aber der enorme Teamgeist und "högschde Konzentration" waren ausschlaggebend. Ein schöner Abschluss zum Saisonende bedeutete der Gewinn der Äppelwoi Open 08 in Darmstadt. Hier wurden die Gremlins durch Spieler der Erlangen Terminators verstärkt und bildeten die "Greminators".
2009  
In diesem Jahr wurde der Vorjahreserfolg beim Bunny Cup noch einmal getoppt. Die Gremlins erreichten den 3. Platz bei ihrem Pre-Season-Turnier. Der Verlauf der College Series war dann wie üblich. Zum Wintersemester gab Coach Alex Klima den Stab an Bob weiter. Ein mittelschweres Wunder vollzog sich zum WS 09-10. Es kamen und blieben (vor allen Dingen) so viele Rookies, wie noch nie in der Geschichte der Gremlins. Zum ersten Mal gab es beim Training mehr Rookies als alte Hasen. Außerdem gibt es noch drei Gremlins jenseits der 45 Jahre. Auch dies ist ein Novum.
2010  
Die neue Saison beginnt wie die Alte aufgehört hat: Rookies,Rookies,Rookies! (Wer hat Bohdoh nass gemacht, dass er sich so sehr vermehrt hat? ;) ) Zur Zeit sind so viele Neue da, dass nicht mal die Anmeldeplätze beim AHS reichen. Nachdem befürchtet wurde, dass es diese Saison vielleicht die Letzte in der College Series ist, macht uns das Mut & Hoffnung, dass die Gremlins weiter bestehen werden. Der Saisonstart beim DISC war mit dem Erreichen des 3. Platzes äußerst erfolgreich. Beim heimischen Bunny Cup reichte es diesmal nur zu Platz 5, allerdings waren die Trainer trotzdem sehr zufrieden, da zwei Siege verbucht werden konnten und auch die restlichen Spiele eine knappe Angelegenheit waren. Vor allem ausgezeichnet haben sich dabei die beiden nicht mehr ganz neuen Rookies Knubbel & Marieux, die ihre Feuertaufe bestanden haben.Auf Grund von zahlreichen Verletzungen war der Kader bei den Spielen der College Series doch recht dünn. So reichte es dann leider nur zur roten Laterne in dieser Saison. Ein Trost und schöner Abschluss war der 2. beim Funturnier im September in Landau und der 3. PLatz beim Herkules Softball Cup in Kassel, der dieses Jahr in etwas abgespeckter Form stattfand.
2011  
Dieses Jahr begann mal wieder mit einem Trainerwechsel, Toby übernahm den Trainerstab von Booob und versucht seine gute Arbeit zusammen mit dem Old Man fortzuführen. Der Anfang verlief auch direkt hoffnungsvoll, mit dem 3.Platz beim Bunny Cup und mit Sieg gegen die Old-Gremlins. Auch die Saison sollte erfolgreich verlaufen. Zum einen gab es den ersten Shut-out Sieg der Gremlins-Geschichte und ein Heimspieltag mit 2 Siegen, womit die Saison mit 3-9 beendet wurde. Die Postseasonturniere liefen wie immer feuchtfröhlich und erfolgreich, so wurde in Kassel der 2. Platz erreicht und mit den neuen Freunden aus Landau auf der Endrunde und bei deren Funturnier ordentlich gefeiert. Eine Premiere gab es bei der 15. Auflage des Herkules-Softball-Cups in Kassel. Hier trugen alle Gremlins plus die Verstärkung von den Busters Anzüge incl. Schlips und spielten so wie in dem Film "Beer-League". Mit diesem best-dressed Team konnte dann wieder an alte Zeiten angeknüpft werden und der 2. Platz errungen werden. Aber wie fast jedes Jahr gibt es auch wieder schmerzliche Abgänge zu verkraften. So verließen uns unsere Catcherin Nadja und unser ehemaliger Trainer und Pitcher Booob. Um die Abgänge zu verkraften, galt es im Winter, Wind und Wetter zu trotzen und fleißig Pitchen und Catchen zu trainieren und gleichzeitig, die zahlreich erschienenen Rookies ins Team zu integrieren.
2012  
Unter dem gleichen Regime wie im letzten Jahr ging es auch 2012 wieder in eine neue Saison für die Gremlins. Diese stand im Winter erstmal unter ungünstigen Umständen, verließen uns doch wie in den letzten Jahren wichtige Spieler, so dass wir im Winter mit einem Pitcher und einem Catcher dastanden. Doch wie immer wenn die Personaldecke bedenklich dünn ist, erscheinen talentierte Rookies, um die Lücken zu füllen. So stießen Paula aka. Flecki, David aka. W. Puuuuuh und Yunja aka. Cpt Tsubasa zu uns und halfen uns in unser Not. Laura aka. Isi-Pisi, die schon im Mai dazukam, konnte nun die komplette Wintervorbereitung mitmachen und Jan aka. PeeWee kam nach langer Verletzung auch wieder. Nach der Ausbildung von Marc zum Pitcher waren wir dann gewappnet mit zumindest 2 Pitchern in die Saison zu gehen.

Nach einigen Freundschaftsspielen stand mit dem 10. Bunny Cup das erste Highlight im April auf der Tagesordnung. Sportlich mittelmäßg erfolgreich wurde dieser als Siebter beendet, aber die Rookies und die neuen Pitcher konnten wichtige Erfahrungen sammeln. Desweiteren war es seit langem wieder ein BC mit 8 Teams und dementsprechend war es wieder feuchtfröhlich und der perfekte Saisonstart.

Nun stand die Saison an, die direkt am ersten Spieltag in Köln "interessant" begann und mit dem ersten offiziellen Protest der Gremlins in der CoSe-Geschichte endete. Da änderte zwar nichts an den drei Niederlagen, aber der Gerechtigkeit wurde genüge getan.

Weiter ging's mit dem Heimspieltag und der nächsten Premiere. Nach etlichen Anläufen konnte Toby seinen ersten Win feiern und die Gremlins gewannen in einer 7-Inningschlacht gegen Mainz 8:7.

In Marburg gab's wieder Business as usual: knappe und ärgerliche Niederlagen.

So ging es mit 1-8 nach Freiburg in der Hoffnung, die Bilanz etwas aufzubessern und weiter Premieren zu feiern. Dank des recht knappen Outfields und aggressiven Battern unsererseits entwickelte sich das zum Slugfest und die Rumpftruppe der Gremlins donnerte 9 Homeruns von 6 verschiedenen Battern raus (Willkommen im HR-Club, Sandman und ßänta). Da diese auch noch gut verteilt waren, gab's einen Sieg gegen Karlsruhe und Marcs ersten Win in seiner ersten Saison als Pitcher gegen München.

So konnte man wieder bei 3-9 landen, was in Anbetracht der Abgänge eine respektable Leistung war. Als Zuschauer und Ump ging es dann zur Endrunde. Aber wenigsten konnte hier ein ehemaliger Gremlin auch mal auf dem Spielfeld auftrumpfen, denn Pä holte sich mit Darmstadt den dritten Platz! Den Saisonabschluss bildete dann ein Freundschaftsbesuch mit integriertem Softballspiel bei unseren guten Freunden aus Landau mit den immer gern gesehenen Gästen Konsti und Flo aus Erlangen, um die legendären Gramminators wiederzubeleben.

Nun hoffen wir wie immer auf frische Gremlins, Etablierung der ehemaligen Rookies und Weiterentwicklung der erfahrenen Gremlins.
2013  
Nach dem sehr ertragreichen 2012er Rookiejahr um Flecki und W. Puuuuuh ging man voller Vorfreude in die nächste Saison, um unter gleicher Leitung die Erfolge des Vorjahres zu bestätigen. Basis hiervon war wie immer das Wintertraining und so ging es in die Halle, um neue Rookies zu begrüßen und alte Rookies zu verbessern. Das hat sogar beides geklappt und so entwickelte sich der 2012er Jahrgang zu wichtigen Säulen und nahm die harte Ausbildung zum Pitcher und Catcher(in) auf sich. Auch die Neuen machten sofort auf sich aufmerksam und so begrüßten wir E. Pallazzo, Den Pinguin, 2nd Hand, den Winzerkönig und das Pornoferkel zu Anfang der Saison. Ausserdem stieß Jhonny B. Goode zu uns, um die von Buxbaum etablierte Bustersfront weiter zu verstärken. Voller Vorfreude ging es nun in die Saisonvorbereitung, nichtsahnend der bevorstehenden Probleme.

Wie schon die Jahre zuvor sollte die Vorbereitung mit Freundschaftsspielen ausgefüllt werden, doch machte uns der "Frühling" einen Strich durch die Rechnung und so blieb der Bunny Cup als einzige Testspiele übrig. Dieser entpuppte sich aber als wahres Mammutprojekt, wurden uns doch diesmal von der Unileitung einige Knüppel zwischen die Beine geworfen. Dank ahs, guten Kontakten und geschultem Organisationstalent lief der BC-13 dann etwas ungewohnt, aber so groß und feuchtfröhlich wie eh und je ab.

Nun konnte die Saison also beginnen und man freute sich auf den ersten Spieltag in Münster. Dank Unterstützung von unseren ehemaligen Mammuth und Sandman sowie Michaela von den Busters konnten wir vollzählig anreisen und hatten zumindest 'ne Menge Spaß...

Weiter ging's in Köln: Hier war das Highlight wohl eher die nachfolgende Geburtstagsfeier von Schnappy. Trauriger Höhepunkt war die Verletzung von Tele-Marc, wodurch schon der zweite C/IF nach Jhonny B. Goode die Saison vorzeitig beenden musste. Dass Tele-Marc nebenbei als Pitcher eingeplant war, machte die Sache nicht einfacher. Zum Glück etablierte sich W. Puuuuuh alsbald als wertvolle Alternative im Circle und auch im Infield trumpften neue und alte Talente wie das Pornoferkel, ßänta und Buxbaum auf.

So stand der Heimspieltag zwar unter keinem guten Stern, aber angestachelt von der bisherigen 0-6 Bilanz und couragierten Rookies sollte es ein äußerst stimmungsvoller und zugleich erfolgreicher Spieltag werden, stand doch zum Schluss der 13-12 Sieg gegen München. Nachdem uns die nächsten Gremlinsveteraninnen mit Knubbel und Sassl tatkräftig unterstützt hatten, war es nur passend dass es eine Woche später in Knubbel's Heimat nach Mainz ging, um dort den nächsten Sieg zu feiern: 14-2 gegen die Sputniks.

So war die Saison beendet, Verletzungen wurden auskuriert und Freundschaftsspiele geplant. Im Gegensatz zur Preseason war uns das Wetter hold und es wurde der komplette September durchgespielt. Highlights waren hier das Dreierturnier mit den Siegen Pirates und den Darmstadt Dragons sowie der krönende Abschluss: der Kasselcup 2013 mit Aushilfen aus dem malerischen Siegerland in Person von Marc Hellekes und Michi Roth. Trotz einiger Siege und einer Menge Spaß war aber die unverhoffte Rückkehr von Sylvia und Christin der Hauptgewinn in diesem goldenen September. Und nun auf in die Halle, nach der Saison ist vor der Saison!
2014  
Nach einer unglücklichen Saison 2013 mit sehr knappem Kader und einigen Verletzungen begann die neue Saison doch bedeutend verheißungsvoller, gesellten sich im Winter 2013 doch einige neue Gesichter zu uns und etablierten sich bald als beständige Mitglieder der Gremlinsriege. Besonders Bambino (aka. Christoph), Mütze (aka. Marco) und Korni-Brown (aka. Finn ) machten nicht nur mit Talent, sondern mit viel Engagement auf sich aufmerksam und bereicherten die Gremlins in vielerlei Hinsicht. Doch genug geschleimt und vom Winter erzählt, im Frühjahr ging's ja schon los mit den Spielen. Das erste Warmlaufen sollte ein freundschaftliches Dreierturnier zwischen den Fritzlar Saints, unseren CoSe-Kollegen aus Mainz und unsereins werden und gleichzeitig den Rahmen für einige Debüts geben.

Das Ganze lief, wie nicht anders zu erwarten, sehr spaßig ab und machte Lust auf die kommende Saison. Aber irgendwas kam noch dazwischen... ach ja, der Bunny Cup. Nach dem totalen Chaos und organisatorischem Wunderwerk des letzten Jahres war man dieses Jahr auf mögliche Späße der Uni-Verwaltung vorbereitet und so lief die Organisation extrem entspannt und man konnte mit freundlicher Mithilfe des Studentenwerks und des Lokal International einen mal wieder geilen Bunny Cup aus dem Boden stampfen. Gewonnen hat diesmal der erstmalige Gast aus Siegen, der dann natürlich auch die Meisterschaft in der RFL holte. Denn, auch wenn sich nicht jeder dran hält, so ist es das Gesetz des Bunny Cups und Ausnahmen wie 2013 bestätigen nur die Regel.

Also dann ab ins Sommersemester mit noch mehr neuen (vor allem weiblichen) Gesichtern. Unico (aka. Sonja), Foxi (aka. Lisa) und Kathrin stießen im Sommertraining zu uns und unser Kader erreichte für Gremlinsverhältnisse astronomische Ausnahme. Das stellte sich in der Retrospektive als wahrer Segen heraus, mehrten sich doch pünktlich zum Saisonbeginn die Ausfälle. Als ersten Tiefschlag mussten wir für die komplette Saison auf Flecki verzichten, die kurz vorher beim Bunny Cup ihr mit Spannung erwartetes Catcherdebüt gefeiert hatte. Ihr Gatte schloss sich dem direkt mal an und so war noch kein Ball geworfen und zwei Langzeitausfälle waren schon gefunden. Trotz alledem ging es nach Marburg zum ersten Spieltag mit insgesamt 5 CoSe-Debütanten und insgesamt 10 Spielern, dachten wir zumindest...

Nach den ersten beiden Spielen (nachzulesen wie alle anderen Spiele im Archiv) stand man aufgrund von Terminengpässen zum letzten Spiel mit 8 Gremlins da und wechselte spontan unseren treuen Ultra Stephan ein, um wenigstens vollständig gegen Marburg anzutreten.

Kann ja nur noch besser werden, dachte man sich da, und reiste mit 10 Spielern nach Freiburg, um dort gegen alte Bekannte den ersten Sieg zu holen. Hier feierte dann Unico ihr Debüt und durfte auch fast den Sieg feiern. Doch nach einer knappen Niederlage gegen die Warthogs gab's 'ne sehr bittere Pleite gegen München. Die erwartete Klatsche gegen Landau war dann auch egal.

Also dann ab nach Hause und da gewinnen. Mit 15! Gremlins am Start musste doch was gehen und so begann man gegen Marburg mit einer starken Defense, gegen Darmstadt ließ man das sein und nun folgte Trier, gegen die man sich in Marburg knapp geschlagen geben musste. Das war dann der Gipfel dieser verhexten Saison: 3 Verletzte und 4 radikale Umstellungen im Infield, die insgesamt 6 Positionspremieren brachten, zogen uns den Zahn. Nun standen wir da: 0-9, viele Verletzte und die letzte Chance auf den Sieg schon in einer Woche. Regeneration war angesagt, um sich auf das Kommende vorzubereiten. Doch, was dann kam, darauf konnte man sich nicht vorbereiten. Die Schlacht von Karlsruhe endete mit einem fulminanten 27-25 für uns und besiegelte den ersten Sieg.

Mit 1-11 wurde man zwar etwas unter Wert geschlagen, doch wir hatten Spaß und konnten neue Gremlins begrüßen und integrieren. Also eigentlich doch 'ne erfolgreiche Saison.

Im Ferienprogramm wurde es dann plötzlich wieder voll: 5 neue Gremlins standen plötzlich auf der Matte und sind immer noch da (Stand: Oktober 2014). Wir begrüßten Cosima, Toby, Lucas, Robin und Mathis.

Den Ausklang bildeten dann wie so oft einige Funturniere. Neben dem Klassiker in Kassel gab es dieses Jahr ein besonderes Highlight: das Turnier der Samacols in Brunssum. 24 Teams und die Gremlins mit Hilfe der Busters mittendrin. Neben dem tollen Wochenende konnten wir das Turnier als 6. abschließen, haben uns als faire und spaßige Truppe vorgestellt und sind nächstes Jahr bestimmt wieder dabei.

Der Evergreen in Kassel war wie jedes Jahr ein tolles Turnier, auch wenn uns hier das Wetter etwas ärgerte. Das Gute war, wir wurden am Samstag nass und hatten am Sonntag plötzlich neue Gremlins am Start. Ehrengremlins Andy und Camilla von den Warthogs kamen vorbei und bescherten uns die nötige Unterstützung. Zudem konnte Mathis sein Gremlinsdebüt feiern.

Den Abschluss bildete dann nochmal was besonderes: ein Friendly in Siegen gegen die Pirates und die Neuss Rebels. Gespielt wurde aber Baseball. Dank Bustersunterstützung und der Erfahrung im Baseball von ein paar Gremlins wurde diese Herausforderung aber locker gemeistert und man verabschiedete sich mit einem Sieg, einer Niederlage und dem Gremlinsdebüt von Robin in die Halle.

Was uns diese bringt, wird man sehen. Auf jedenfall schonmal das Ende einer langen Regentschaft. Nach langer Zeit löst sich Schnappy endlich vom Trainerstuhl und macht den Weg frei für Demokratie, neue Ideen und sonstigem Unsinn. W. Puuuuuh hat nun die Fußstapfen zu füllen. Welche Größe diese haben, liegt im Auge des Betrachters und wird vom anonymen Autoren dieses Artikels bestimmt nicht beziffert.
2015  
Wie jedes Jahr beginnt eine Gremlinssaison im Winter, denn ohne fleißige Vorarbeit in den kalten Monaten, kommt im Sommer nur Grütze raus. Also eigentlich das Gleiche wie immer, oder nicht? Nicht ganz, das alte Regime unter Schnappy hat tatsächlich ausgedient und so wie einst Werner Lorant und Alex Ferguson musste auch diese Trainerkarriere ihr Ende finden. Wie gewohnt ging dieser Abgang genauso reibungslos vonstatten, wie bei den oben genannten Beispielen und unter den fähigen Händen von Winnie Puuuuuh ging es mit frischem Wind und neuen Ideen heiter weiter.

So schnürten wir die Hallenschuhe, suchten die Winterklamotten und machten uns auf zur Saisonvorbereitung. Natürlich ist der Beginn vom Winter auch der Beginn eines neuen Semesters, was natürlich, trotz der garstigen Witterung, die Hoffnung auf neue Rookies aufkeimen lässt. Wie so oft wurden wir auch dieses mal nicht enttäuscht und die jungen Gremlins kamen, lernten und verdienten sich ihre ersten Sporen. Nordberg und Wheely waren aber nur die Vorreiter einer neuen Generation hoffnungsvoller Talente und umgesiedelten Haudegen, hatten wir doch das Glück im Frühling noch Kuzzora, Birdy Crane, MSA, Séllerie Dion, Sugar Ray und Yeboah zu begrüßen.

Die Grundlagen sind gelegt, also ab. Jetzt wollten Gremlins auch 2015 wieder ihre Spuren in Softballdeutschland und dem nahen Ausland hinterlassen und das Ganze mit der nötigen Dosis Spaß und Freude angehen. Spuren hinterlassen, Spaß haben - klingt ja irgendwie nach Bunny Cup. Also startet man doch am besten wieder mit diesem nie altwerdenden Klassiker. Haben wir letztes Jahr etwas von reibungsloser Planung erzählt, ist das leider keine Garantie für kontinuierliche geistige Klarheit in bürokratischen Ämtern und so wurde uns dann mal mitgeteilt, dass der Kugelberg für Turniere Miete kostet und man den Hausmeister bezahlen soll. Das war dann doch eher suboptimal, aber dank der nötigen Erfahrung mit lustigen Änderungen kurz vor Toresschluss gab es auch diesmal eine Lösung. Praktischerweise war das Ganze der Start von vielen Gremlins/Busters-Kooperationen und somit zum Schluss ein Glücksfall und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Dank Überschneidungen in wichtigen Ämtern gab es einen Bunny Cup auf dem frisch renovierten Bustersfeld. Gut, da gibt's keinen Strom und keine Umkleiden, aber lächerliche Details haben uns noch nie gestoppt und so wurden alle Probleme geschickt umgangen, der Bunny Cup war wie immer ein Erfolg und das Friendsteam mit MVP Mona nahm nach sehr launischen Spielen den Siegerpokal nach Hause.

Der Frühling ging, der Sommer kam und wir fuhren nach Aachen zum ersten Spieltag. Vollgepackt mit Rookies, Fans und der ersten von vielen Bustershilfen mit Sweta spielten wir unsere drei Spiele (Spielberichte findet ihr im Forum) und nahmen mal direkt einen Sieg mit. Ist mal was Neues, ergibt aber irgendwie Sinn, sollten wir auch 2016 so machen. Schnaps gab's auch - danke an Caro aus Aachen! Also läuft doch, ab nach Hause.

Runde zwei auf dem Bustersplatz und in der CoSe, Heimspieltag. Noch mehr Rookies, diesmal keine Busters und leider kein Sieg. Aber sehr viel Spaß, gute Stimmung und das Megaphon hat sich jetzt schon bewährt, vor allem in den Händen von Chefanimateur Kuzorra, geht gut weiter.

Runde drei auf dem Bustersplatz und in der CoSe, Spieltag Marburg. Klingt komisch ist aber so. In Marburg hat wohl auch irgendein Schreibtischhengst Lack gesoffen und die Afföllerwiesen gesperrt. Im Sinne guter Nachbarschaft boten die Gremlins den inzwischen erprobten Bustersplatz an. Das hatte auch gleichzeitig den Vorteil eines Heimspieltages ohne Aufbauen. Der Vorteil des Ausschlafens wurde dann auch direkt gegen Grillen und Bier mit Landau eingetauscht. Auch das ergibt irgendwie Sinn. Schlafen und Nüchtern sein wird sowieso überschätzt und so ging es mit noch mehr Rookies, Bustersverstärkung zum Heimspiel "in Marburg". Ein Sieg, mal wieder fantastische Stimmung, läuft weiter.

Runde vier in der CoSe Part I. Zum Abschluss bescherte uns der Spielplanzauberer eine Auswärtsfahrt zu unseren guten Freunden nach Darmstadt - was will man mehr. Ein weiterer Sieg wäre nicht schlecht, dachten wir uns, packten etwas weniger Rookies, dafür noch mehr Busters mit Marie und Michelle ein und, siehe da, nach zwei Spielen und einer Menge Rain Delays waren wir 1-1. Wetter war jetzt etwas nass, aber steckste net drin und so wurde es leider erstmal nix mit dem Saisonabschluss gegen die Dragons. Aber das lassen wir uns ja nicht nehmen, deshalb:

Runde vier in der CoSe Part II. Also ein zweites mal nach Darmstadt. Diesmal war es nicht nass, das Heinerfest stand auf dem Programm, wir feierten und spielten tagsdarauf eine nette Runde Softball gegen die Dragons. Läuft bis zum Schluss.

So stand zum Schluss ein 3-9, viele neue Gremlins und eine hoffentlich lang bestehende Gremlins/Busters Kooperation, die im nächsten Kapitel direkt ihre Fortsetzung findet.

Was macht man nach langer Saison? Richtig, feiern und die Saison Revue passieren lassen. Also ab nach Brunssum als Busters/Gremlins Joint-Venture und nochmal ordentlich zuschlagen. Hat dann an der Theke auch gut geklappt und wir waren auch irgenwo platziert, ich glaube etwas weiter hinten, aber wen interessiert's?

Jetzt vermissen die geübten Leser wahrscheinlich Kassel, aber das fiel diesmal leider wegen zu wenigen Teilnehmern aus. Also an jeden, der das liest, nächstes Jahr ab nach Kassel, lohnt sich!

So neigte sich die Saison dem Ende zu und wir stehen wieder da, wo wir am Anfang des Berichtes standen. Winter, Rookies und Saisonvorbereitung. Allerdings wurden in der Saison 2015 ein paar Weichen gestellt, die die Zukunft des Gießener Base- und Softballs doch maßgeblich verändern könnten. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Bereichen, haben sich die Gremlins und Busters entschlossen künftig auch offiziell als ein Team zu agieren. Und wenn man sich die Anfänge im Jahr 2015 anguckt, steht einer weiteren fruchtbaren Zukunft nichts im Wege.

Auf ein schönes Wintertraining und eine erfolgreiche Saison 2016,
Eure Gremlins